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Vates Invest GmbH Gastbeitrag

Was Kunden wirklich wollen ...

Gastautor -

Benjamin Bente, Gründer, CEO und Portfoliomanager von Vates Invest GmbH

Was Kunden wirklich wollen – Entscheidungsstärke!

Oben raus und unten wieder rein – so könnte man die heilige Formel der Geldanlage beschreiben, die garantiert jeden Anleger glücklich und zufrieden macht, wenn sich Kapitalmärkte von ihrer rauen Seite zeigen. Dieser Wunsch eint vor allem Anleger aktiv gemanagter Fonds. Anleger passiver Instrumente hingegen dürften diesen Wunsch eigentlich gar nicht erst haben, denn Sie stehen ja bewusst eher in der Buy & (hoffentlich) Hold Ecke.

Der Kernwunsch nahezu aller Anleger ist jedoch zumeist derselbe: Performance, aber bitteschön keine zu großen Risiken. Die Fondsbranche hat sich diesen Wünschen jedoch nur teilweise angenommen. Konkret bedeutet dies: Jubel in Bullenmarktjahren und Durchhalteparolen in Bärenmärkten. Nun haben uns die Kapitalmärkte in den drei vergangenen Jahren auf eindrucksvolle Art und Weise gezeigt, dass es Phasen gibt, die Anlegern sehr schnell das Blut in den Adern gefrieren lassen. Dank der Notenbanken und /oder vielleicht auch eines kleinen „Wunders“, erholten sich die Märkte in 2018 und 2020 recht schnell wieder. Der Markt markierte ein sogenanntes „V“. So spürten Anleger zwar einen heftigen Schmerz, jedoch war dieser nur von kurzer Dauer und bekanntlich vergisst der Mensch ja schnell wieder. Wird es in Zukunft immer so schnell gehen – in beide Richtungen?

Wir bezweifeln das! Ein Blick auf die letzten Jahrzehnte zeigt uns immer wieder sehr lange andauernde und schmerzhafte Bärenmärkte. Niemand sollte den Fehler begehen und argumentieren: „diesmal ist alles anders“. Denn nichts ist anders. QE Programme gab es bereits in den 40er Jahren einhergehend mit einer (Kriegs-)Verschuldung. Was damals der Krieg war, ist heute die Pandemie. Nur sind die QE Programme heute viel ausgeprägter. In den 40er Jahren kam es anschließend zu einem Inflationsjahrzehnt in drei Wellen. Die Fed hatte beschlossen, nichts gegen die Inflation zu unternehmen und stattdessen Schulden weg zu inflationieren. Die Folge: heftigste Börsenschwankungen. 1979 hingegen beschloss ein rigoroser Fed Chef Paul Volcker die Inflation hart zu bekämpfen. Die Folge: zwei Rezessionen und sehr unruhige Börsenphasen. Dies oder auch andere Problematiken können erneut auftauchen, schließlich leben wir in Zeiten des Helikoptergeldes und allergrößter Verschuldung.

Wir sind der festen Überzeugung, dass sich Anleger im Bereich ihrer Kerninvestments ausschließlich aktiv gemanagten Fonds zuwenden sollten, um realistische Chancen der Schadensbegrenzung ihrer Depots zu erlangen, wenn Börsen kollabieren. Da rein zahlenmäßig die guten Börsenjahre den negativen jedoch deutlich überlegen sind, hilft es nichts, ständig am Rand zu stehen und sich das Geschehen von außen zu betrachten. Man muss die guten von den schlechten Phasen trennen.

Als Investmentboutique sind wir auf das frühzeitige Erkennen von Marktrisiken spezialisiert. Die Aktie als Kernanlagevehikel steht bei uns im Mittelpunkt. Es ist wohl unzweifelhaft, dass aus dieser Assetklasse in den kommenden Jahren der überwältigende Anteil der Performance kommt. Da in crashartigen Marktphasen jedoch in der Regel alle Aktien unter die Räder kommen, achten wir insbesondere auf eine rechtzeitige Veränderung der Aktienquote.

         Im Vates Parade Fonds kann sich die Aktienquote im Bereich von +133% bis zu -33% bewegen. Unsere Vates Ampel, die aus den beiden makroökonomischen Faktoren der Liquidität (Rahmenbedingungen der Notenbanken) und der Konjunktur täglich ein Gesamtbild für den Aktienmarkt ableitet, gibt die Aktienquote vor. Die Vates Ampel verfügt über 5 Farbstufen. Jeder Farbstufe ist eine fixe Aktienquote zugeordnet. Werden die makroökonomischen Risiken zu groß, zeigt uns die Vates Ampel mit ihren 5 Stufen dies rechtzeitig an und wir reduzieren die Risiken durch die unmittelbare Senkung der Aktienquote. Bereits die erste Warnstufe (Gelb) bedeutet eine Aktienquote von nur noch 33%.

Der gesamte Investmentprozess funktioniert rein quantitativ. Es sind die Daten und Zahlen, die unsere Vates Ampel zu Signalveränderungen verhelfen. Die Emotionen spielen bei uns somit keine Rolle und das ist sehr vorteilhaft.

Seit Ende 2014 sind wir mit unserem Vates Parade Fonds live am Markt. Wir haben unseren Anlegern nie echte Kopfschmerzen durch ausufernde und unkontrollierbare Verluste bereitet, wir haben stets unser Kernversprechen der Risikoreduktion in Bärenmärkten eingehalten (Corona Monat März 2020 lediglich -4,6% ytd) und wir sind unserem Portfoliomanagementpfad stets treu geblieben. Durch unsere sehr guten Korrelationseigenschaften können wir Portfolien zu mehr Performance und gleichzeitig weniger Drawdown verhelfen – ein großer Mehrwert.

Was Kunden also wirklich wollen, ist Entscheidungsstärke! Kunden suchen Manager, die bei all den Unwägbarkeiten des Kapitalmarktes in der Lage sind, Risiken vorausschauend zu analysieren und das Vermögen der Kunden entschlossen zu schützen. Der Wunsch nach hoher Performance wird zweitrangig, wenn es im Depot blutrot wird – dann werden rettende Häfen auf einmal zum Hot Spot. Wir steuern diese Häfen rechtzeitig an, sind jedoch die meiste Zeit auf hoher See unterwegs, um für Sie den bestmöglichen Erfolg für Ihr Portfolio zu sichern. Die Performance der letzten 5 Jahre liegt bei 8,5% p.a.

Vates - Ihr Mehrwert!

 

Vates Parade Fonds

Wertpapierkennnummer (WKN):

Vates - Parade A: A12CRN

Vates - Parade I: HAFX72

 

Ansprechpartner Vertrieb

Christoph Endter

+49 6104 9872071

endter@vates-invest.de

 

Marko Schwieck

+49 6104 9872077

schwieck@vates-invest.de

 

Adresse

Vates Invest GmbH

Bürgermeister-Mahr-Str. 18

63179 Obertshausen

www.vates-invest.de

 

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